WA-5.0

DAS WIRKEN DER APOSTEL – Ellen G.White

5.Serie – UNTERWEGS NACH ROM

Der Apostel Paulus wird in Jerusalem verhaftet, nach Cäsarea überstellt, von den führenden Juden aufs Heftigste angeklagt, obwohl völlig unschuldig, Paulus beruft sich auf den Kaiser, wartet jahrelang auf seine Verhandlung und wird schließlich per Schiff nach Rom überstellt.

 

 

5.1.Die letzte Reise von Paulus nach Jerusalem
Von Korinth in Griechenland begibt sich Paulus auf seine letzte Reise nach Jerusalem. Er hegt die Hoffnung, dass es ihm irgendwie möglich wäre, zur Beseitigung des Vorurteils seiner ungläubigen Landsleute beizutragen. Er nimmt den Landweg über Mazedonien und nicht das Schiff, da er von einem geplanten Mordanschlag an ihn erfährt. Überall, wo Paulus seine von ihm gegründeten Gemeinden aufsucht, wird er begeistert empfangen. In Troas erweckt er sogar einen Toten zum Leben. Propheten weisen Paulus auf seine Gefangennahme in Jerusalem hin. Dennoch setzt er seinen Weg unbeirrt fort.

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5.2.Paulus als Gefangener
Paulus überbringt eine große Geldspende aus den heiden-christlichen Gemeinden den jüdisch-christlichen Gemeindeleitern in Jerusalem. Trotz dieser außergewöhnlichen Summe wird diese Gabe nicht recht gewürdigt. Man verlangt von Paulus, er möge im Tempel noch rituelle Reinigungsopfer für andere bringen, damit er Vorurteile gegen sich zu beseitigen vermöge. Es ist aber kein Rat, den Gott gegeben hat. Die Ratgeber bedenken nicht, welcher Gefahr sie den Apostel dadurch aussetzen. Während dieser Handlung im Tempel wird Paulus von Juden aus Kleinasien erkannt, die in ihrem fanatischen religiösen Hass den Apostel ermorden wollen. Das verhindert die römische Tempelwache, die Paulus in Schutzhaft nimmt. Paulus wird vor den Hohen Rat geladen. Alle Anschuldigen erweisen sich als haltlos. Als ein Anschlag auf Paulus bekannt wird, wird er des Nachts in das ferne Cäsarea verlegt.

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5.3.Die Möglichkeiten die Gott Paulus geschickt hat als Gefangener
Vor dem Statthalter Felix und seinen Verklägern bekennt Paulus seinen Glauben an den auferstandenen Christus. Wieder verpuffen die Anschuldigungen im Nichts. Doch Felix lässt Paulus zwei weitere Jahre im Gefängnis, in der Hoffnung, der Apostel würde sich beim Statthalter geheim freikaufen. Immer wieder besucht der Statthalter Paulus im Gefängnis.

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5.4.Paulus beruft sich auf dem Kaiser
Der neue Statthalter Festus lässt Paulus sogleich vor den jüdischen Anklägern verhören. Wiederum verlieren sich die Anschuldigungen im Nichts. Paulus beruft sich auf den Kaiser als obersten Richter, was ihm gewährt wird. Noch einmal darf Paulus vor den höchsten Kreisen seinen Glauben bezeugen, denn König Agrippa und seine Frau möchten Paulus gerne hören. Beinahe lässt sich Herodes Agrippa beeindrucken, aber doch nicht ganz.

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5.5.Seereise und Schiffbruch
Der Apostel Paulus soll als Gefangener nach Rom überstellt werden, um vom Kaiser angehört zu werden. Die Schiffsreise endet in einem Sturm mit Schiffbruch vor der Insel Malta. Alle Insassen des Schiffes überleben, wie von Paulus vorhergesagt. Schließlich gelangt Paulus nach Rom.

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5.6.In Rom
In der Welthauptstadt Rom wird Paulus zwei weitere Jahre gefangen gehalten, bis es zum Verhör kommt. In dieser Zeit kann er ungehindert allen Besuchern das Evangelium von der Gnade Gottes mitteilen.

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