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11.Juli 2024
Botschaft des Buches Haggai
Das biblische Buch Haggai ist eines der zwölf kleinen Propheten im Alten Testament und besteht aus nur zwei Kapiteln. Es enthält die Botschaften des Propheten Haggai, der während der Zeit des Wiederaufbaus des zweiten Tempels in Jerusalem nach dem babylonischen Exil wirkte. Die Hauptbotschaften des Buches Haggai sind klar und eindringlich und können in mehrere zentrale Themen unterteilt werden:
Hauptbotschaften des Buches Haggai:
  1. Aufruf zum Wiederaufbau des Tempels:
    • Das Hauptthema des Buches Haggai ist der Aufruf zum Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem. Haggai ermahnt das Volk, die Arbeit am Tempel wieder aufzunehmen, die aufgrund von Gleichgültigkeit und Selbstinteresse vernachlässigt wurde. Er fordert die Menschen auf, ihre Prioritäten zu überdenken und Gottes Haus an die erste Stelle zu setzen.
  2. Gottes Gegenwart und Segen:
    • Haggai betont, dass Gottes Gegenwart und Segen mit dem Wiederaufbau des Tempels verbunden sind. Er versichert dem Volk, dass Gott mit ihnen ist und sie unterstützen wird, wenn sie die Arbeit am Tempel wieder aufnehmen. Dies wird in Haggai 1:13 deutlich: „Ich bin mit euch, spricht der HERR.“
  3. Ermutigung zur Tat:
    • Das Buch enthält Botschaften der Ermutigung für Serubbabel, den Statthalter von Juda, und Josua, den Hohenpriester, sowie für das gesamte Volk. Haggai erinnert sie daran, dass ihre Arbeit am Tempel bedeutungsvoll ist und dass sie trotz der Schwierigkeiten und der scheinbaren Geringfügigkeit ihrer Bemühungen weiterarbeiten sollen.
  4. Verheißung zukünftiger Herrlichkeit:
    • Haggai prophezeit, dass die Herrlichkeit des neuen Tempels größer sein wird als die des ersten Tempels. Diese Verheißung zielt darauf ab, das Volk zu ermutigen und ihnen Hoffnung zu geben, dass ihre Anstrengungen von Gott gesegnet und belohnt werden. In Haggai 2:9 heißt es: „Die Herrlichkeit dieses letzten Hauses wird größer sein als die des ersten, spricht der HERR Zebaoth.“
  5. Erinnerung an Gottes Bund:
    • Haggai erinnert das Volk an Gottes Bund mit ihren Vorfahren und versichert ihnen, dass Gottes Geist bei ihnen bleibt. Diese Erinnerung soll das Volk dazu bewegen, im Vertrauen auf Gottes Treue und Verheißungen zu handeln.
  6. Reinheit und Gehorsam:
    • Haggai betont die Bedeutung von Reinheit und Gehorsam gegenüber Gottes Geboten. Er warnt das Volk, dass ihre Opfer und Werke unrein sind, wenn sie in Sünde verharren. Er fordert sie auf, ihre Wege zu prüfen und im Gehorsam zu handeln, um Gottes Segen zu empfangen.
Zusammenfassung
Das Buch Haggai ist ein kraftvoller Aufruf zum Handeln und zur Prioritätensetzung. Es fordert das Volk auf, den Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem in Angriff zu nehmen und ihre Selbstzufriedenheit und Gleichgültigkeit zu überwinden. Haggai betont, dass Gottes Gegenwart und Segen mit dem Wiederaufbau des Tempels verbunden sind und dass ihre Anstrengungen letztlich von Gott belohnt werden. Das Buch ermutigt das Volk, im Vertrauen auf Gottes Treue und Verheißungen zu handeln, und erinnert sie daran, dass Reinheit und Gehorsam wesentliche Voraussetzungen für den Empfang von Gottes Segen sind.

 

TÄGLICHES BIBELLESEN – Haggai Kap.1
Aufruf zum Tempelbau.
1Im zweiten Jahr des Königs Darius, im sechsten Monat, am ersten Tage des Monats, geschah des Herrn Wort durch den Propheten Haggai zu Serubabel, dem Sohn Sealthiels, dem Fürsten Juda’s, und zu Josua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und sprach: 
2So spricht der Herr Zebaoth: Dies Volk spricht: Die Zeit ist noch nicht da, daß man des Herrn Haus baue. 
3Und des Herrn Wort geschah durch den Propheten Haggai: 
4Aber eure Zeit ist da, daß ihr in getäfelten Häusern wohnt, – und dies Haus muß wüst stehen? 
5Nun, so spricht der Herr Zebaoth: Schauet, wie es euch geht! 
6Ihr säet viel, und bringet wenig ein; ihr esset, und werdet doch nicht satt; ihr trinket, und werdet doch nicht trunken; ihr kleidet euch, und könnt euch doch nicht erwärmen; und wer Geld verdient, der legt’s in einen löchrigen Beutel. 
7So spricht der Herr Zebaoth: Schauet, wie es euch geht! 
8Gehet hin auf das Gebirge und holet Holz und bauet das Haus; das soll mir angenehm sein, und ich will meine Ehre erzeigen, spricht der Herr. 
9Denn ihr wartet wohl auf viel, und siehe, es wird wenig; und ob ihr’s schon heimbringt, so zerstäube ich’s doch. Warum das? spricht der Herr Zebaoth. Darum daß mein Haus so wüst steht und ein jeglicher eilt auf sein Haus. 
10Darum hat der Himmel über euch den Tau verhalten und das Erdreich sein Gewächs. 
11Und ich habe die Dürre gerufen über Land und Berge, über Korn, Most, Öl und über alles, was aus der Erde kommt, auch über Leute und Vieh und über alle Arbeit der Hände.
Der Erfolg.
12Da gehorchte Serubabel, der Sohn Sealthiels, und Josua, der Sohn Jozadaks, der Hohepriester, und alle übrigen des Volks solcher Stimme des Herrn, ihres Gottes, und den Worten des Propheten Haggai, wie ihn der Herr, ihr Gott, gesandt hatte; und das Volk fürchtete sich vor dem Herrn. 
13Da sprach Haggai, der Engel des Herrn, der die Botschaft des Herrn hatte an das Volk: Ich bin mit euch, spricht der Herr. 
14Und der Herr erweckte den Geist Serubabels, des Sohnes Sealthiels, des Fürsten Juda’s, und den Geist Josuas, des Sohnes Jozadaks, des Hohenpriesters, und den Geist des ganzen übrigen Volks, daß sie kamen und arbeiteten am Hause des Herrn Zebaoth, ihres Gottes, 
15am vierundzwanzigsten Tage des sechsten Monats, im zweiten Jahr des Königs Darius.
Luther 1912Public Domain

Kommentar
Aufruf zum Tempelbau (Verse 1-11)
Historischer Kontext (Vers 1)
Das Kapitel beginnt mit einer zeitlichen Verortung: Im zweiten Jahr des Königs Darius, im sechsten Monat, am ersten Tag des Monats. Gott spricht durch den Propheten Haggai zu Serubabel, dem Fürsten von Juda, und zu Josua, dem Hohenpriester. Diese beiden Führer spielen eine zentrale Rolle im Wiederaufbau des Tempels.
Die Entschuldigung des Volkes (Vers 2)
Gott zitiert die Worte des Volkes, das behauptet, die Zeit sei noch nicht reif, um das Haus des Herrn zu bauen. Diese Aussage zeigt die zögerliche Haltung des Volkes gegenüber dem Wiederaufbau des Tempels.
Gottes Herausforderung (Verse 3-4)
Gott stellt durch Haggai eine provokative Frage: Während das Volk in getäfelten Häusern wohnt, bleibt das Haus des Herrn wüst und vernachlässigt. Diese Gegenüberstellung soll das Volk zur Selbstreflexion anregen und ihre Prioritäten hinterfragen.
Ermahnung und Aufruf zur Selbstprüfung (Verse 5-6)
Gott fordert das Volk auf, zu betrachten, wie es ihnen geht: Sie säen viel, ernten aber wenig; sie essen und trinken, werden aber nicht satt oder betrunken; sie kleiden sich, bleiben aber kalt. Sogar ihr verdientes Geld verschwindet in einem löchrigen Beutel. Diese Beschreibung zeigt die Fruchtlosigkeit ihrer Bemühungen und weist darauf hin, dass ihr derzeitiges Leiden auf ihre Vernachlässigung Gottes zurückzuführen ist.
Aufruf zum Handeln (Verse 7-8)
Gott wiederholt seine Aufforderung, über ihren Zustand nachzudenken und befiehlt ihnen dann, Holz zu holen und den Tempel zu bauen. Dies soll Gott angenehm sein und seine Ehre zeigen. Hier betont Gott die Notwendigkeit des Tempelbaus als Ausdruck des Gehorsams und der Ehrerbietung.
Folgen der Vernachlässigung (Verse 9-11)
Gott erklärt, warum ihre Anstrengungen fruchtlos sind: Weil sein Haus wüst steht, während jeder auf sein eigenes Haus bedacht ist. Deshalb hat der Himmel den Tau zurückgehalten und die Erde ihr Gewächs verweigert. Die Dürre betrifft alles – das Land, die Berge, die Ernte, das Vieh und die Menschen selbst. Diese Beschreibung verdeutlicht, dass die Missachtung Gottes direkte negative Konsequenzen hat.
Der Erfolg (Verse 12-15)
Gehorsam des Volkes (Vers 12)
Nachdem Haggai die Botschaft Gottes übermittelt hat, gehorchen Serubabel, Josua und das gesamte Volk den Worten des Propheten. Das Volk zeigt Ehrfurcht vor dem Herrn, was ein entscheidender Wendepunkt in ihrer Haltung darstellt.
Gottes Zusicherung (Vers 13)
Haggai überbringt dem Volk eine weitere Botschaft Gottes: „Ich bin mit euch, spricht der Herr.“ Diese Zusicherung soll das Volk ermutigen und stärken, den Tempelbau mit neuem Eifer anzugehen.
Erweckung des Geistes (Vers 14)
Gott erweckt den Geist von Serubabel, Josua und dem ganzen übrigen Volk, sodass sie gemeinsam an der Arbeit am Haus des Herrn beginnen. Dies zeigt, dass der Gehorsam und die Hingabe des Volkes von Gottes Geist geleitet und unterstützt werden.
Beginn der Bauarbeiten (Vers 15)
Am vierundzwanzigsten Tag des sechsten Monats im zweiten Jahr des Königs Darius beginnen die Bauarbeiten am Tempel. Dies markiert den Beginn eines neuen Kapitels in der Geschichte des Volkes, geprägt von Gehorsam und Hingabe an Gott.
Zusammenfassung
Haggai Kapitel 1 ruft das Volk dazu auf, ihre Prioritäten neu zu ordnen und den Tempel des Herrn wieder aufzubauen. Es zeigt, wie ihre Vernachlässigung Gottes zu ihren gegenwärtigen Schwierigkeiten führt. Durch Haggais prophetische Botschaft und die Erweckung durch Gottes Geist werden Serubabel, Josua und das Volk motiviert, den Tempelbau zu beginnen. Diese Geschichte unterstreicht die Bedeutung des Gehorsams gegenüber Gott und die Folgen, wenn man Gottes Werk vernachlässigt.

 

 

WÖCHENTLICHES LESEN DER GEIST DER PROPHEZEIUNG – Ellen White | Das Leben Jesu Kap.45: Im Schatten des Kreuzes
Auf der Grundlage von Matthäus 16,13-28; Markus 8,27-38; Lukas 9,18-27.
Hier online lesen.

 

Kommentar
Einleitung:
Dieses Kapitel behandelt die tiefgreifende Vorbereitung und das Bewusstsein Jesu hinsichtlich seines bevorstehenden Leidens und Todes. Es basiert auf den Evangelien von Matthäus, Markus und Lukas und zeigt die Vorahnungen Jesu über seinen Kreuzweg und seine Hingabe an Gottes Willen.
Jesu Wissen um sein Leiden:
Jesus war sich vollständig der Schmerzen und Qualen bewusst, die ihn erwarteten. Schon vor seiner Menschwerdung hatte er den gesamten Leidensweg überblickt. Trotz des Wissens um die bevorstehenden Qualen, Beleidigungen und Entbehrungen entschloss er sich aus Liebe zu den Menschen, diesen Weg zu gehen. Seine Bereitschaft, Gottes Willen zu erfüllen, zeigt seine tiefe Hingabe und seinen Gehorsam gegenüber dem Vater.
Die Bedeutung des Kreuzes:
Das Kreuz ist ein zentrales Symbol in diesem Kapitel. Jesus sah es nicht nur als Instrument seines Leidens, sondern auch als Mittel zur Erlösung der Menschheit. Trotz des drohenden Schmerzes war er durch die Aussicht auf die Errettung der Menschen ermutigt. Seine Leiden und sein Tod sollten die Menschen zur Treue gegenüber Gott zurückführen.
Vorbereitung der Jünger:
Jesus bereitete seine Jünger auf die bevorstehenden Ereignisse vor. Er wusste, dass sie Zeugen seiner Kreuzigung und seines Todes sein würden und wollte sie stärken. In der Stadt nahe Cäsarea Philippi, fernab vom Einfluss der Juden, sprach er mit ihnen über ihren Glauben und bekräftigte ihre Überzeugung, dass er der Messias sei.
Petrus’ Bekenntnis:
Petrus bekannte, dass Jesus der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, sei. Jesus lobte ihn dafür und erklärte, dass diese Offenbarung nicht aus menschlicher Weisheit, sondern durch göttliche Eingebung kam. Diese Erkenntnis bildete die Grundlage für den Glauben der Jünger und die zukünftige Kirche.
Die Ankündigung von Jesu Leiden:
Zum ersten Mal sprach Jesus offen über seine bevorstehenden Leiden und seinen Tod. Diese Ankündigung erschütterte die Jünger zutiefst, da sie noch immer auf ein irdisches Reich hofften. Petrus’ Versuch, Jesus davon abzuhalten, wurde von Jesus scharf zurechtgewiesen, da er die göttliche Mission missverstand.
Das Konzept der Selbstverleugnung:
Jesus erklärte seinen Jüngern die Notwendigkeit der Selbstverleugnung und des Kreuztragens. Dies bedeutete, das eigene Ich zu verleugnen und bereit zu sein, auch Leiden um Christi willen auf sich zu nehmen. Diese Botschaft war damals wie heute eine zentrale Lehre des christlichen Glaubens.
Ermutigung durch die Verheißung:
Jesus ermutigte seine Jünger mit der Verheißung seines kommenden Reiches in Herrlichkeit. Obwohl sie die Tiefe seiner Worte noch nicht vollständig erfassten, gab er ihnen die Hoffnung, dass sie letztendlich seine Herrlichkeit sehen würden.
Schlussfolgerung:
Kapitel 45 zeigt die tiefe Vorbereitung und das Bewusstsein Jesu hinsichtlich seines Leidens und seiner Hingabe an den Willen Gottes. Es betont die Notwendigkeit der Selbstverleugnung und des Kreuztragens für jeden Nachfolger Christi. Die Jünger wurden auf die kommenden Prüfungen vorbereitet, während Jesus sie gleichzeitig mit der Hoffnung auf seine endgültige Herrlichkeit ermutigte. Diese Lehren sind auch heute noch relevant und inspirieren Gläubige, in ihrem Glauben standhaft zu bleiben und Jesus nachzufolgen.

 

WÖCHENTLICHES LESEN DER GEIST DER PROPHEZEIUNG – Ellen White | Das Leben Jesu Kap.46: Die Verklärung
Auf der Grundlage von Matthäus 17,1-8; Markus 9,2-8; Lukas 9,28-36.
Hier online lesen.

 

Kommentar
Einleitung:
Kapitel 46 beschreibt die Verklärung Jesu, basierend auf den Berichten aus den Evangelien von Matthäus, Markus und Lukas. Diese Episode zeigt eine bedeutende Offenbarung der göttlichen Natur Jesu und bietet den Jüngern einen kurzen Einblick in die himmlische Herrlichkeit.
Der Aufstieg auf den Berg:
Jesus nimmt Petrus, Jakobus und Johannes mit auf einen einsamen Berg. Obwohl sie erschöpft sind, folgen die Jünger ihrem Meister in den Abendstunden. Die Dunkelheit, die den Berg umhüllt, symbolisiert die Traurigkeit und die Prüfungen, die Jesus und seine Jünger bald erwarten werden.
Das Gebet Jesu:
Jesus entfernt sich ein Stück von den Jüngern, um im Gebet seine Sorgen und Nöte vor den himmlischen Vater zu bringen. Er bittet um Kraft, die bevorstehenden Leiden zu ertragen, und um eine Offenbarung seiner Herrlichkeit, um den Glauben seiner Jünger zu stärken. Trotz ihrer Bemühungen, wach zu bleiben, werden die Jünger von Müdigkeit überwältigt und schlafen ein.
Die Verklärung:
Während Jesus betet, öffnet sich der Himmel und ein heiliger Glanz umhüllt ihn. Das Göttliche in ihm leuchtet durch seine menschliche Gestalt, und seine Erscheinung wird strahlend wie die Sonne. Mose und Elia erscheinen und unterhalten sich mit Jesus über seinen bevorstehenden Tod in Jerusalem.
Bedeutung von Mose und Elia:
Mose repräsentiert die Auferstandenen, die bei der Wiederkunft Christi aus den Gräbern hervorgehen werden, während Elia diejenigen repräsentiert, die bei Christi Wiederkunft verwandelt werden, ohne den Tod zu sehen. Ihre Anwesenheit bestätigt Jesu Göttlichkeit und die Erfüllung der alttestamentlichen Verheißungen.
Die Reaktion der Jünger:
Die Jünger erwachen und sind überwältigt von der himmlischen Herrlichkeit. Petrus, in seiner Begeisterung, schlägt vor, drei Hütten zu bauen, um diesen Moment festzuhalten. Doch die Bedeutung der Verklärung liegt nicht in einer irdischen Herrschaft, sondern in der Bestätigung von Jesu göttlicher Mission, die durch das Kreuz gehen muss.
Gottes Stimme:
Eine lichte Wolke überschattet sie, und die Stimme Gottes verkündet: “Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören.” Die Jünger fallen erschrocken zu Boden, bis Jesus sie beruhigt und ihnen hilft, aufzustehen. Diese Erfahrung stärkt ihren Glauben und gibt ihnen eine tiefere Erkenntnis von Jesu Identität und Mission.
Schlussfolgerung:
Die Verklärung ist eine bedeutende Offenbarung der göttlichen Natur Jesu und dient dazu, den Glauben der Jünger zu stärken und sie auf die bevorstehenden Leiden vorzubereiten. Sie zeigt, dass Jesus tatsächlich der Messias ist, der von den Propheten vorhergesagt wurde, und dass sein Leiden und Tod Teil des göttlichen Erlösungsplans sind. Die Verklärung gibt den Jüngern einen Vorgeschmack auf die zukünftige Herrlichkeit und bestätigt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, dem sie folgen sollen.

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