DAS WIRKEN DER APOSTEL – Ellen G.White

4.Serie – IN SORGE UM DIE GEMEINDEN

Die Gründung einer Gemeinde ist der erste Schritt. Eine Gemeinde zu erhalten ist mindestens so schwierig. Die Briefe des Apostels Paulus an seine Gemeinden sind ein Liebesbeweis, wie eifrig er sich bemühte, den Glauben an den Erlöser wach zu halten.

 

 

4.1.Der erste Brief des Paulus an die Korinther
Der erste Brief des Apostels Paulus an die Korinther gibt einen tiefen Einblick in die Verhältnisse einer christlichen Gemeinde im 1. Jahrhundert nach Christus. Falsche Lehrer haben sich in Korinth eingeschlichen und Vieles durcheinander gebracht. Satan will Misstrauen, Entfremdung und Hass unter Gottes Volk erregen. Doch im Glaubenskampf kann jeder Sieger sein, denn Gottes Ziel ist die Verwandlung des Charakters der Gläubigen.

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4.2.Der zweite Brief des Paulus an die Korinther
Der zweite Brief des Apostels Paulus an die Korinther zeigt die Freude des Verfassers, dass seine Ermahnungen im ersten Brief die Herzen der Gemeindeglieder in Korinth berührt haben. Obwohl der Apostel in ständiger Lebensgefahr schwebt, fürchtet er sich doch nicht vor der Zukunft. Er lässt sich nicht entmutigen und dies ermutigt die Korinther. Christus hat alles für uns aufgegeben. Wie zeigen wir ihm unsere Dankbarkeit? Unter anderem durch unsere Gebefreudigkeit für das Werk des Herrn.

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4.3.Wirken unter Schwierigkeiten
Der Apostel Paulus arbeitet mit seinen eigenen Händen parallel zur Evangeliumsverkündigung, um niemandem zur Last zu fallen. Handwerkliche Arbeit ist ein Segen, da er dem Körper Bewegung verschafft. Im Judentum war es üblich, dass Intellektuelle auch einen Handwerksberuf erlernten, um nicht einseitig gebildet zu sein.

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4.4.Hingebungsvoller Evangeliumsdienst
Christi Diener sind wie Wächter auf der Stadtmauer. Sie sollen nicht um Lohnes willen arbeiten, sondern weil sie nicht anders können. Ein Prediger Christi nimmt auf eigene Bequemlichkeit oder eigenes Behagen keine Rücksicht. Er hat nur die eine Aufgabe vor Augen: Verlorene zu retten. Gottes Diener müssen Christi Arbeitsweise lernen. Gott ruft nach Menschen, die willig sind, seine Sendboten zu werden wie ein Apostel Paulus.

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4.5.Das Heil unter den Juden
Im Brief an die Römer entfaltet der Apostel Paulus, wie sehr er sich danach sehnt, dass seine Landsleute ihre Verblendung in Bezug auf Christus überwinden. Die Juden waren Gottes auserwähltes Volk, durch das er alle Menschen segnen wollte. Paulus vergleicht den gläubigen Überrest in Israel mit einem prächtigen Ölbaum, in dem Heidenchristen eingepfropft worden sind.

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4.6.Abfall in Galatien
Der Brief des Apostels Paulus an die Galater ist eine Abrechnung mit falschen Lehrern, die meinten, durch gute Werke könne man sich den Himmel verdienen. Durch Gnade sind wir errettet und nur durch Gnade. Heute wie damals gibt es falsche geistliche Führer. Doch wenn ein Blinder einen Blinden führt, so fallen beide in die Grube. Nur durch die Liebe zu Jesus erfahren wir die Kraft zur Veränderung.

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