Jesus kam aus dem Weltall zu uns. Keiner hat die Welt bewegt wie er. Eine göttliche und eine menschliche Natur in einer Person. Sein Leben hat uns das Wesen seines himmlischen Vaters vermittelt. Sein Opfertod am Kreuz ist die entscheidende Voraussetzung für unsere Erlösung. Was für eine Gestalt! Einzigartig! Seine Liebe zu uns bewegt seine Nachfolger seit zwei Jahrtausenden. Lernen wir ihn näher kennen. Dadurch wird sich alles ändern.

 

 

Ursprünglich, zur Zeit Jesu und der Apostel, wurde für die Taufe der ganze Körper ins Wasser getaucht. Ursprünglich wurden keine Babys und Kleinkinder getauft sondern nur Mündige. Denn es heißt: „Wer da glaubt und getauft wird, der wird errettet werden. Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“ (Markus 16, 16) Der Glaube, das Vertrauen, macht den Unterschied. Das Wort “taufen“ hieß ursprünglich „tauchen“. Es geht um das symbolische Abwaschen von Sünden. Zurück zum Ursprung. Von dort kommt die Kraft.

 

 

Zur Zeit Jesu ist die Gruppierung der Pharisäer auf fromme Religionsausübung bedacht. Sie werden aber von Jesus als Heuchler bezeichnet. Jesus macht ihnen klar, wo der Knackpunkt in ihrer verkehrten Verhaltensweise liegt.
Als eine sehr arme Witwe ihr letztes Geld in den Opferkasten wirft – eine äußerst bescheidene Summe – wird sie von Jesus gelobt. Sie hat mehr gegeben als alle Reichen, bemerkt er. Sie hat ihr Letztes gegeben.

 

 

Sie hat alle Ersparnisse den Ärzten gegeben. Dennoch vermochte ihr keiner zu helfen. Nun vertraut sie auf Jesus und wird tatsächlich gesund. Was ist da geschehen? Was hatte diese Frau, was uns fehlt?
Ihr Vertrauen ist ein lebendiges Beispiel über Jahrhunderte hinweg. Was kann ich von dieser einst schwerkranken Frau lernen?

 

 

Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Er opfert sich für seine Herde. Das ist das Bild, das die Bibel von Jesus zeichnet. Er hat sich für uns buchstäblich aufgeopfert.
Gibt es eine größere Liebe als den Opfertod? Jesus will dein Leben retten, über den Tod hinaus. Er will dir ewiges Leben schenken in optimaler Qualität. Schon gehört? Starte eine Beziehungsoffensive zu ihm. Das Ergebnis wird dich überzeugen. Niemand liebt dich so wie er.

 

 

Jesus ermuntert Petrus in der Helligkeit des Tages noch einmal auf dem See Genezareth die Netze auszuwerfen, obwohl der nächtliche Fischfang absolut nichts eingebracht hat. Petrus folgt nicht seiner Logik sondern kommt aus Liebe zu Jesus dieser Aufforderung nach. Zur großen Überraschung aller wird es sein größter bisheriger Fischfang. Diese Erfahrung verändert Petrus…
Nach Jesu Auferstehung steht Petrus als Angeklagter vor dem Hohen Rat. Er hat der Weisung der Regierung nicht gehorcht. Trotz klaren Verbots hat er die Botschaft von Jesus weiter verkündigt. Was hat er zu seiner Verteidigung zu sagen? „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!“ Wo ist die Grenze des zivilen Gehorsams? Wenn eine Regierung einen Nachfolger Jesu zwingen will, gegen ein Gebot Gottes zu handeln, dann ist die Grenze des Gehorsams gegenüber der Obrigkeit erreicht. Gottes Gesetz steht höher als alle irdischen Gesetze.

 

 

Jakob flieht vor seinem Bruder Esau, den er um den Erstgeburtssegen betrogen hat, in die weite Ferne zu den Verwandten seiner Mutter Rebekka. In der Nacht der Flucht träumt er von einer Leiter als Verbindung zwischen Himmel und Erde, wo die Engel Gottes auf und niedersteigen…
In seiner letzten Nacht vor der Kreuzigung erzählt Jesus seinen Jüngern von seiner Wiederkunft auf die Erde und sagt. „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ Die innige Liebesbeziehung zu Jesus ist der Weg zum Himmel.