Vor 500 Jahren erschütterte ein deutscher Mönch die Fundamente der römisch-katholischen Kirche. Seine Gedanken veränderten die westliche Kultur nachhaltig.

 

 

1.Der Tag, der die Welt veränderte
Im Jahre 1517 verursachte der Thesenanschlag von Dr. Martin Luther ein Überdenken der religiösen Vorherrschaft Roms. Kein Stein blieb auf dem anderen…

 

 

2.Der Reichstag von Worms 1521
Der erste Reichstag unter dem neuen Kaiser Karl V. will Dr. Martin Luther zwingen seine reformatorischen Ideen zu widerrufen. Doch selbst unter Todesandrohungen bleibt der Reformator fest.

 

 

3.Die Wartburg
Nachdem der Reichstag die Reichsacht über Martin Luther verhängt hat, ist dieser in höchster Lebensgefahr. Doch Fürst Friedrich der Weise sorgt für die Sicherheit des Reformators. Er wird zum Schein überfallen und auf die Wartburg entführt. Dort übersetzt Martin Luther das Neue Testament in die deutsche Sprache.

 

 

4.Der Protest der Fürsten
Fürsten bahnen dem Protestantismus den Weg

Der Kaiser versucht die evangelisch gesinnten Fürsten des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation in die Knie zu zwingen und sie der römisch katholischen Kirche zu unterwerfen. Die glaubenstreuen Adeligen aber wagen unter Einsatz ihres Lebens dagegen zu protestieren und Widerstand zu leisten. Daher der Name „Protestanten“.

 

 

5.Ein Reformator wird geboren
Ulrich Zwingli ist schon in frühen Jahren aufgrund seiner aussergewöhnlichen Begabungen aufgefallen. Als Prediger begeisterte er die Massen in Zürich und veränderte die Gewohnheiten der Deutschschweizer nachhaltig.