π 3.November 2025
π GLAUBE SEINEN PROPHETEN
π TΓ€gliches Bibellesen
πΊοΈΒ Josua 14 β Glauben, der sich auszahlt β Kalebs Erbteil
β¨ Ein Vorbild fΓΌr Ausdauer, Vertrauen und Treue inmitten der ErfΓΌllung gΓΆttlicher VerheiΓungen
π Bibeltext – Josua 14 (Luther 1912)
Beginn der Verteilung des Westjordanlandes
1Dies ist es aber, was die Kinder Israel eingenommen haben im Lande Kanaan, das unter sie ausgeteilt haben der PriesterΒ Eleasar und Josua, der Sohn Nuns, und die obersten VΓ€ter unter den StΓ€mmen der Kinder Israel.Β 2Sie teilten es aberΒ durchs Los unter sie, wie der Herr durch Mose geboten hatte, zu geben den zehnthalb StΓ€mmen.Β 3Denn den zwei StΓ€mmen und dem halben Stamm hatte Mose Erbteil gegeben jenseit des Jordans; den Leviten aber hatte er kein Erbteil unter ihnen gegeben.Β 4Denn die Kinder Josephs wurden zwei StΓ€mme, Manasse und Ephraim; den Leviten aber gaben sie kein Teil im Lande, sondernΒ StΓ€dte, darin zu wohnen, und VorstΓ€dte fΓΌr ihr Vieh und ihre Habe.Β 5Wie der Herr dem Mose geboten hatte, so taten die Kinder Israel und teilten das Land.
Beginn der Verteilung des Westjordanlandes
6Da traten herzu die Kinder Juda zu Josua zu Gilgal, und Kaleb, der Sohn Jephunnes, der Kenisiter, sprach zu ihm: Du weiΓt, wasΒ der Herr zu Mose, dem Manne Gottes, sagte meinet- und deinetwegen in Kades-Barnea.Β 7Ich war vierzig Jahre alt, da mich Mose, der Knecht des Herrn, aussandte von Kades-Barnea, das Land zu erkunden, und ich ihm Bericht gab nach meinem Gewissen.Β 8Aber meine BrΓΌder, die mit mir hinaufgegangen waren, machten dem Volk das Herz verzagt; ich aber folgte dem Herrn, meinem Gott, treulich.Β 9Da schwur Mose desselben Tages und sprach: Das Land, darauf du mit deinem FuΓ getreten hast, soll dein und deiner Kinder Erbteil sein ewiglich, darum daΓ du dem Herrn, meinem Gott, treulich gefolgt bist.Β 10Und nun siehe, der Herr hat mich leben lassen, wie er geredet hat. Es sind nun fΓΌnfundvierzig Jahre, daΓ der Herr solches zu Mose sagte, die Israel in der WΓΌste gewandelt ist. Und nun siehe, ich bin heute fΓΌnfundachtzig Jahre altΒ 11und bin nochΒ heutigestages so stark, als ich war des Tages, da mich Mose aussandte; wie meine Kraft war dazumal, also ist sie auch jetzt, zu streiten und aus und ein zu gehen.Β 12So gib mir nun dies Gebirge, davon der Herr geredet hat an jenem Tage; denn du hastβs gehΓΆrt am selben Tage. Denn es wohnen die Enakiter droben, und sind groΓe und feste StΓ€dte. Ob der Herr mit mir sein wollte, daΓ ich sie vertriebe, wie der Herr geredet hat.Β
13Da segnete ihn Josua und gabΒ also Hebron Kaleb, dem Sohn Jephunnes, zum Erbteil.Β 14Daher ward Hebron Kalebs, des Sohnes Jephunnes, des Kenisiters, Erbteil bis auf diesen Tag, darum daΓ er dem Herrn, dem Gott Israels, treulich gefolgt war.Β
15Aber Hebron hieΓ vorzeiten Stadt des Arba, der ein groΓer Mensch war unter den Enakitern. UndΒ der Krieg hatte aufgehΓΆrt im Lande.
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π΅ Einleitung
Heute betrachten wir Josua Kapitel 14, insbesondere Kalebs Erbteil. Dieses Kapitel markiert einen bedeutenden Moment in der Geschichte Israels β die Zuteilung des verheiΓenen Landes. Inmitten dieser historischen Handlung tritt Kaleb hervor als ein Mann, dessen Glaube und Treue ΓΌber Jahrzehnte hinweg unerschΓΌtterlich geblieben sind. Was kΓΆnnen wir heute von ihm lernen?
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π‘ Kommentar
1. Der Kontext der Landverteilung (V. 1β5)
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Vers 1β2: Die Zuteilung des Landes erfolgt unter der Leitung Josuas, des Priesters Eleasar und der StammesoberhΓ€upter. Die Verteilung erfolgt “durchs Los”, was darauf hinweist, dass Gott selbst ΓΌber die Erbteile entschied.
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Vers 3β5: Die Leviten erhalten kein Land, sondern StΓ€dte β ihr Erbteil ist der Dienst am Herrn. Die StΓ€mme Ephraim und Manasse werden als zwei gezΓ€hlt, wodurch die ZwΓΆlfzahl erhalten bleibt.
2. Kalebs RΓΌckblick und Bitte (V. 6β12)
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Vers 6β7: Kaleb erinnert Josua an die Begebenheit vor 45 Jahren, als er als Kundschafter ausgesandt wurde. Er hebt seine Treue und Gottvertrauen hervor.
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Vers 8: Im Gegensatz zu seinen BrΓΌdern, die das Volk entmutigten, blieb Kaleb standhaft.
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Vers 9β10: Mose versprach Kaleb ein Erbteil, weil er dem Herrn “treulich gefolgt” war. Jetzt β mit 85 Jahren β ist Kaleb noch immer stark und kampfbereit.
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Vers 11β12: Kaleb bittet um das Gebirge, das noch von Enakitern (Riesen) bewohnt ist. Er glaubt weiterhin, dass Gott mit ihm sein wird, um sie zu vertreiben.
3. Die ErfΓΌllung der VerheiΓung (V. 13β15)
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Vers 13: Josua segnet Kaleb und gibt ihm Hebron zum Erbteil.
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Vers 14: Kalebs Treue wird erneut betont β sie ist der Grund, warum Hebron ihm gehΓΆrt.
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Vers 15: Hebron war einst βStadt des Arbaβ, ein Ort der Riesen. Jetzt ist der Krieg vorbei, der Friede zieht ein β Gottes Versprechen ist erfΓΌllt.
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π’ Zusammenfassung
Kaleb zeigt, wie sich Treue ΓΌber Jahrzehnte hinweg lohnt. WΓ€hrend andere Zweifel und Angst verbreiteten, hielt Kaleb an Gottes Zusagen fest. Nun, 45 Jahre spΓ€ter, erhΓ€lt er genau das, was ihm zugesagt wurde β nicht als Geschenk, sondern als Erbe, das er sich im Vertrauen auf Gott erkΓ€mpfen will. Kaleb fordert keine Sicherheit, sondern Herausforderung β weil er weiΓ, Gott kΓ€mpft mit ihm.
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π’ Botschaft fΓΌr uns heute
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Gottes VerheiΓungen haben kein Verfallsdatum. Auch wenn Jahre vergehen, bleibt Gottes Wort zuverlΓ€ssig.
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Alter ist kein Hindernis im Reich Gottes. Kaleb ist 85 β und noch voller Kraft und Vision.
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Treue lohnt sich. Auch wenn andere aufgeben oder Angst haben, ruft Gott uns zur BestΓ€ndigkeit.
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Glaube zeigt sich im Handeln. Kaleb will kΓ€mpfen, nicht ruhen. Er fordert ein schwieriges Gebiet, weil er seinem Gott vertraut.
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π¬ Gedankenimpuls
“Bin ich wie Kaleb bereit, Gott ΓΌber lange Zeit treu zu bleiben β auch wenn die ErfΓΌllung auf sich warten lΓ€sst?”
Wo habe ich vielleicht Gottes Zusagen aufgegeben, weil ich ungeduldig wurde?
Was wΓ€re, wenn heute der Tag ist, an dem Gott sagt: “Jetzt ist dein Hebron bereit”?
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π 2 – 8 November 2025
π GLAUBE SEINEN PROPHETEN
π WΓΆchentliches Lesen der Geist der Prophezeiung
π Ellen White | Patriarchen und Propheten β Kapitel 38
π₯Β Die Reise um Edom | Gottes FΓΌhrung, menschliches Zaudern und der Blick auf das Heil
π Hier online lesen
π΅ Einleitung
Manchmal stehen wir im Leben genau dort, wo wir kurz vor dem Ziel sind β und doch bleibt uns der Weg versperrt. So erging es auch dem Volk Israel. Nach jahrzehntelanger WΓΌstenwanderung lag das verheiΓene Land greifbar nahe, nur ein letzter Durchgang durch das Gebiet Edoms trennte sie von der ErfΓΌllung ihrer Hoffnung.
Voller Respekt und im Geist brΓΌderlicher Verbundenheit bittet Mose den edomitischen KΓΆnig um Durchlass. Doch was folgt, ist Ablehnung β schroff und bewaffnet. Anstatt auf Gottes Macht zu vertrauen und seinen klaren Weg zu gehen, beginnt das Volk erneut zu zweifeln, zu zaudern und sich zu beklagen.
Diese Episode der βReise um Edomβ ist mehr als ein historischer RΓΌckblick. Sie ist ein Spiegel fΓΌr unseren eigenen Glaubensweg. Wie oft stehen auch wir vor Entscheidungen, bei denen wir Gottes Stimme kennen β aber nicht den Mut aufbringen, ihr entschlossen zu folgen?
Dieses Kapitel zeigt eindrΓΌcklich, wie entscheidend Vertrauen ist β und wie verhΓ€ngnisvoll Unglaube. Doch zugleich lernen wir: selbst nach Fehltritten steht Gottes Gnade bereit. Die eherne Schlange, die Gott inmitten der Not aufrichten lieΓ, wird zum Symbol fΓΌr den rettenden Blick auf Christus β den einzigen Weg zu Leben und Heil.
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π‘ Kommentar
1. Die hΓΆfliche Bitte und die harte Ablehnung
Israel stand kurz vor dem verheiΓenen Land, als es Edom friedlich um Durchlass bat. Der Versuch, mit BrΓΌderlichkeit (Israel stammte von Jakob, Edom von Esau) den Weg zu ebnen, wurde jedoch barsch abgewiesen. Die Edomiter mobilisierten sogar Truppen.
2. Der verpasste Durchzug β Folge mangelnden Vertrauens
Gott hΓ€tte sein Volk hindurchgefΓΌhrt, wenn es auf ihn vertraut hΓ€tte. Doch durch Zaudern, Murren und Unglauben verpasste Israel eine gΓΆttliche Gelegenheit. Statt vorwΓ€rts ging es rΓΌckwΓ€rts: ein Umweg durch die WΓΌste.
3. Barmherzigkeit statt Gewalt
Trotz ihrer Macht durfte Israel die Edomiter nicht bedrΓ€ngen. Sie waren Nachkommen Abrahams. Israel sollte sich nicht anmaΓen, βalleinβ Anspruch auf die Erde zu haben, sondern sollte gerecht und respektvoll handeln β ein gΓΆttliches Beispiel der Barmherzigkeit gegenΓΌber anderen VΓΆlkern.
4. Aarons Tod am Berg Hor
Aaron, Israels Hoherpriester, durfte das verheiΓene Land nicht betreten. Seine Berufung war heilig, doch seine Verfehlung bei Kadesch hatte Folgen. Mose und Eleasar begleiteten ihn auf den Berg, wo er starb und still begraben wurde β ohne Zeremonie, aber mit groΓer Wirkung.
5. Wiederholung des Unglaubens β Die feurigen Schlangen
Nach Aarons Tod murrte das Volk erneut: gegen Gott, gegen Mose, gegen das Manna. Gottes Schutz wurde entzogen, und giftige Schlangen breiteten sich aus. Viele starben. Erst die Reue brachte Umkehr. Mose sollte eine eherne Schlange machen β wer sie ansah, wurde geheilt. Glaube war der SchlΓΌssel zur Rettung.
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π’ Zusammenfassung
Israel hatte die Gelegenheit, direkt ins verheiΓene Land zu ziehen β doch durch Misstrauen und Ungehorsam verpassten sie diese. Stattdessen fΓΌhrte Gott sie erneut durch die WΓΌste. In der Krise lehrte Gott sie eine Lektion ΓΌber Glauben: die eherne Schlange war ein Symbol fΓΌr Christus, durch dessen βAnblickβ (Glauben) Rettung geschieht. Selbst groΓe FΓΌhrer wie Mose und Aaron wurden nicht von den Folgen ihres Versagens verschont. Gott erwartet Vertrauen und Gehorsam β und gibt Barmherzigkeit, wo Reue herrscht.
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π’ Botschaft fΓΌr uns heute
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Gottes Weg ist oft unbequem, aber immer richtig.
VerzΓΆgern wir seine FΓΌhrung, verlieren wir kostbare Chancen. -
Glaube ist Vertrauen in Gottes Wort β auch ohne volle ErklΓ€rung.
Wie der Blick auf die eherne Schlange genΓΌgte, genΓΌgt heute der Blick auf Christus. -
Unsere Verfehlungen haben Folgen β aber Gott bietet immer einen Weg zurΓΌck.
Reue, Umkehr und Glaube fΓΌhren zur Heilung. -
Unsere Aufgabe: Barmherzigkeit leben.
Auch wenn wir stΓ€rker sind, sollen wir nicht bedrΓ€ngen, sondern zum Segen fΓΌr andere werden.
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π¬ Gedankenimpuls
βSieh auf und lebe.β
Was hindert dich daran, im Glauben auf Christus zu sehen β heute, jetzt, in deinem Leben?
Gibt es Umwege, die du gehst, obwohl Gott lΓ€ngst einen direkten Weg bereitet hat?
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π 2 – 8 November 2025
π GLAUBE SEINEN PROPHETEN
π WΓΆchentliches Lesen der Geist der Prophezeiung
π Ellen White | Patriarchen und Propheten β Kapitel 39
π₯Β Die Eroberung von Basan | Wie Gottes Volk durch Vertrauen den Sieg ΓΌber Riesen, Festungen und Zweifel errang
π Hier online lesen
π΅ Einleitung
Die WΓΌste lag hinter ihnen, das verheiΓene Land vor ihnen β doch es war kein einfacher Weg. MΓ€chtige VΓΆlker, befestigte StΓ€dte und riesenhafte Krieger standen den Israeliten im Weg. Die Eroberung von Basan, einem unΓΌberwindlich scheinenden KΓΆnigreich unter der Herrschaft des Riesen Og, war ein entscheidender Moment fΓΌr Israels Glaube. Diesmal zitterte das Volk β aber es zweifelte nicht. Die Erfahrungen der Vergangenheit hatten sie gelehrt: Gottes Macht ΓΌbertrifft jede Mauer und jeden Gegner.
Was wir hier sehen, ist ein Wendepunkt: Das einst so wankelmΓΌtige Israel geht im Gehorsam voran, und Gott handelt mΓ€chtig. Wie sie in diesen PrΓΌfungen bestehen, ist eine Lektion fΓΌr jeden, der vor scheinbar unΓΌberwindbaren Hindernissen steht.
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π‘ Kommentar
1. Ein neuer Abschnitt β Hoffnung nach der WΓΌste
Nach der Umgehung Edoms wandte sich Israel wieder nach Norden. Der Weg wurde angenehmer, die Landschaft grΓΌner, die Stimmung hoffnungsvoller. Gott hatte ihnen geboten, Moab und Ammon, die Nachkommen Lots, nicht anzugreifen β Zeichen seiner Gnade und Ordnung.
2. Die erste Konfrontation: KΓΆnig Sihon von den Amoritern
Israel bat um friedlichen Durchzug β wie zuvor. Doch Sihon lehnte ab und rΓΌckte kriegerisch aus. Menschlich gesehen war Israel unterlegen. Doch Gott hatte den Sieg verheiΓen. Als Israel gehorsam voranging, schenkte Gott den Sieg ΓΌber ein starkes, bewaffnetes Volk.
3. Die zweite BewΓ€hrungsprobe: Og, KΓΆnig von Basan
Og war ein Riese β sein Heer stark, seine StΓ€dte uneinnehmbar. Basan war ein Schreckensreich, voll befestigter StΓ€dte aus schwarzem Basalt. Doch Gott sagte: βFΓΌrchte dich nicht.β Mose und das Volk gehorchten β und siegten. Die mΓ€chtigen Festungen fielen, das Volk nahm das ganze Land ein.
4. RΓΌckblick und Erkenntnis
Diese Siege hΓ€tten schon 38 Jahre frΓΌher geschehen kΓΆnnen. Die Riesen, die sie einst fΓΌrchteten, waren real β aber Gott war grΓΆΓer. Jetzt hatten sie gelernt, dass nicht die UmstΓ€nde entscheidend sind, sondern ihr Vertrauen in Gottes Wort.
5. Prinzipien fΓΌr PrΓΌfung und Wachstum
Israel hatte erneut eine PrΓΌfung β diesmal schwerer als bei Kadesch. Doch sie bestand sie. Gott testet auch uns immer wieder β manchmal in verschΓ€rfter Form. Nicht, um uns zu entmutigen, sondern um uns wachsen zu lassen, bis wir in Vertrauen und Gehorsam reifen.
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π’ Zusammenfassung
Israel begegnete den Riesen von Basan nicht mit Selbstsicherheit, sondern mit Glauben. Die Feinde waren stark β doch Gott war stΓ€rker. Die Siege gegen Sihon und Og waren Zeichen seiner Treue. Die Erinnerung an das Scheitern bei Kadesch wurde zur Motivation, diesmal standhaft zu bleiben. Durch Gehorsam, Glauben und gΓΆttliche FΓΌhrung gelang der Durchbruch.
Die Botschaft: Wenn Gott befiehlt βGeh voranβ, dann ist der Weg offen β egal wie unΓΌberwindbar er aussieht.
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π’ Botschaft fΓΌr uns heute
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VerzΓΆgerter Gehorsam macht alles schwerer.
Israel hΓ€tte viel Leid ersparen kΓΆnnen. Auch wir zahlen oft einen hohen Preis fΓΌr Misstrauen und Ungehorsam. -
Gottes Zusage ist stΓ€rker als jede RealitΓ€t.
Riesen, Mauern, Heere β alles wird zweitrangig, wenn Gott spricht. -
Schwierigkeiten sind PrΓΌfsteine des Glaubens.
Wer mutig voranschreitet, wird Gottes Eingreifen erleben. -
Gott geht voran β aber nur, wenn wir hinterhergehen.
Die Gegenwart Gottes (WolkensΓ€ule, Bundeslade) ist wirksam, wenn wir im Gehorsam folgen.
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π¬ Gedankenimpuls
βWas ist dein ‘Basan’? Was scheint dir zu groΓ, zu stark, zu unΓΌberwindbar?β
Gott sagt: βFΓΌrchte dich nicht β ich habe es dir gegeben.β
β€ Wo in deinem Leben brauchst du heute mehr Gehorsam als ErklΓ€rung?
β€ Welches Gebiet hat Gott dir verheiΓen β und wartet darauf, dass du im Glauben gehst?
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LuxVerbi | Das Licht des Wortes. Die Klarheit des Glaubens.


