đ 19.September 2025
đ GLAUBE SEINEN PROPHETEN
đ Tägliches Bibellesen
đ 5. Mose 3 â Sieg, VerheiĂung und Einschränkung â Gott wirkt souverän
⨠Der Sieg Ăźber Og, die Landverteilung im Ostjordanland und Moses Bitte, das verheiĂene Land zu sehen
đ Bibeltext – 5.Mose 3 (Luther 1912)
Sieg Ăźber Og von Baschan
1Und wir wandten uns und zogen hinauf den Weg nach Basan. Und Og, der KĂśnig von Basan, zog aus, uns entgegen, mit allem seinem Volk, zu streiten bei Edrei. 2Aber der Herr sprach zu mir: FĂźrchte dich nicht vor ihm; denn ich habe ihn und all sein Volk mit seinem Lande in deine Hände gegeben; und du sollst mit ihm tun, wie du mit Sihon, dem KĂśnig der Amoriter, getan hast, der zu Hesbon saĂ. 3Also gab der Herr, unser Gott, auch den KĂśnig Og von Basan in unsre Hände mit allem seinem Volk, daĂ wir ihn schlugen, bis daĂ ihm nichts Ăźbrigblieb. 4Da gewannen wir zu der Zeit alle seine Städte (und war keine Stadt, die wir ihm nicht nahmen): sechzig Städte, die ganze Gegend Argob, das KĂśnigreich Ogs von Basan. 5Alle diese Städte waren fest mit hohen Mauern, Toren und Riegeln, auĂer sehr vielen anderen Flecken ohne Mauern. 6Und wir verbannten sie, gleich wie wir mit Sihon, dem KĂśnig zu Hesbon, taten. Alle Städte verbannten wir, mit Männern, Weibern und Kindern. 7Aber alles Vieh und den Raub der Städte raubten wir fĂźr uns. 8Also nahmen wir zu der Zeit das Land aus der Hand der zwei KĂśnige der Amoriter, jenseit des Jordans, von dem Bach Arnon an bis an den Berg Hermon 9(welchen die Sidonier Sirjon heiĂen, aber die Amoriter heiĂen ihn Senir), 10alle Städte auf der Ebene und das ganze Gilead und das ganze Basan bis gen Salcha und Edrei, die Städte des KĂśnigreichs Ogs von Basan. 11(Denn allein der KĂśnig Og von Basan war noch Ăźbrig von den Riesen. Siehe, sein eisernes Bett ist zu Rabba der Kinder Ammon, neun Ellen lang und vier Ellen breit nach eines Mannes Ellenbogen.)
Die Verteilung des Ostjordanlandes
12Solches Land nahmen wir ein zu derselben Zeit. Von Aroer an, das am Bach Arnon liegt, gab ichâs den Rubenitern und Gaditern samt dem halben Gebirge Gilead mit seinen Städten. 13Aber das Ăźbrige Gilead und das ganze Basan, das KĂśnigreich Ogs, gab ich dem halben Stamm Manasse, die ganze Gegend Argob (dieses ganze Basan heiĂt der Riesen Land). 14Jair, der Sohn Manasses, nahm die ganze Gegend Argob bis an die Grenze der Gessuriter und Maachathiter und hieĂ das Basan nach seinem Namen DĂśrfer Jairs bis auf den heutigen Tag. 15Machir aber gab ich Gilead. 16Und den Rubenitern und Gaditern gab ich des Gileads einen Teil bis an den Bach Arnon, die Mitte des Bachs, der die Grenze ist, und bis an den Bach Jabbok, der die Grenze ist der Kinder Ammon; 17dazu das Gefilde und den Jordan, der die Grenze ist, von Kinnereth an bis an das Meer am Gefilde, das Salzmeer, unten am Berge Pisga gegen Morgen. 18Und ich gebot euch zu der Zeit und sprach: Der Herr, euer Gott, hat euch dies Land gegeben einzunehmen; so ziehet nun gerĂźstet vor euren BrĂźdern, den Kindern Israel, her, was streitbar ist â 19allein eure Weiber und Kinder und das Vieh (denn ich weiĂ, daĂ ihr viel Vieh habt) laĂt in euren Städten bleiben, die ich euch gegeben habe â, 20bis daĂ der Herr eure BrĂźder auch zur Ruhe bringe wie euch, daĂ sie auch das Land einnehmen, das ihnen der Herr, euer Gott, geben wird jenseit des Jordans; so sollt ihr dann wiederkehren zu eurer Besitzung, die ich euch gegeben habe. 21Und Josua gebot ich zu derselben Zeit und sprach: Deine Augen haben gesehen alles, was der Herr, euer Gott, diesen zwei KĂśnigen getan hat. Also wird der Herr auch allen KĂśnigreichen tun, da du hin ziehst. 22FĂźrchtet euch nicht vor ihnen; denn der Herr, euer Gott, streitet fĂźr euch.
Mose soll nicht in das gelobte Land kommen
23Und ich bat den Herrn zu derselben Zeit und sprach: 24Herr Herr, du hast angehoben, zu erzeigen deinem Knecht deine Herrlichkeit und deine starke Hand. Denn wo ist ein Gott im Himmel und auf Erden, der es deinen Werken und deiner Macht kÜnnte nachtun? 25Laà mich hinßbergehen und sehen das gute Land jenseit des Jordans, dies gute Gebirge und den Libanon. 26Aber der Herr war erzßrnt auf mich um euretwillen und erhÜrte mich nicht, sondern sprach zu mir: Laà es genug sein! rede mir davon nicht mehr! 27Steige auf die HÜhe des Berges Pisga, und hebe deine Augen auf gegen Abend und gegen Mitternacht und gegen Mittag und gegen Morgen, und siehe es mit Augen; denn du wirst nicht ßber diesen Jordan gehen. 28Und gebiete dem Josua, daà er getrost und unverzagt sei; denn er soll ßber den Jordan ziehen vor dem Volk her und soll ihnen das Land austeilen, das du sehen wirst. 29Also blieben wir im Tal gegenßber Beth-Peor.
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đľ Einleitung
In 5. Mose Kapitel 3 blickt Mose mit dem Volk Israel auf einen entscheidenden Sieg Ăźber Og, den KĂśnig von Basan, zurĂźck. Dieser militärische Triumph ebnet den Weg fĂźr die Verteilung des Ostjordanlandes an die Stämme Israels. Gleichzeitig erleben wir ein bewegendes persĂśnliches Moment: Mose bittet Gott, das verheiĂene Land betreten zu dĂźrfen â und wird abgewiesen. Dieses Kapitel zeigt den Ernst gĂśttlicher FĂźhrung, aber auch seine Treue in der ErfĂźllung seiner VerheiĂungen.
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đĄ Kommentar
1. Der Sieg Ăźber Og (V.1â11)
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Kontext: Nach dem Sieg Ăźber Sihon folgt nun der Kampf gegen Og von Basan.
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Bedeutung: Gott bekräftigt erneut: âFĂźrchte dich nicht!â â Er kämpft fĂźr Israel.
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Besonderheit: Og wird als Riese beschrieben. Der militärische Erfolg ist also ein klarer Beweis fßr Gottes Macht.
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Historischer Wert: Die Eroberung von 60 befestigten Städten zeigt die strategische Bedeutung des Gebiets.
2. Verteilung des Ostjordanlandes (V.12â20)
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Verwaltung und Zuteilung: Die Stämme Ruben, Gad und der halbe Stamm Manasse erhalten Landanteile.
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Voraussetzung: Die kampffähigen Männer sollen mit dem restlichen Israel weiterziehen, bis das ganze Land erobert ist.
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Gottes Ordnung: Auch im Landbesitz gilt Struktur, Verantwortung und RĂźcksicht auf das Gesamtvolk.
3. Auftrag an Josua (V.21â22)
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Ermutigung: Josua wird als zukĂźnftiger AnfĂźhrer vorbereitet.
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Glaubensfundament: Gottes vergangene Taten sind Grundlage fĂźr Vertrauen in die Zukunft.
4. Moses persĂśnliche Bitte und Gottes Antwort (V.23â29)
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Moses Gebet: Mose mĂśchte das verheiĂene Land sehen.
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Gottes Reaktion: Er bleibt in seiner Entscheidung fest â Mose darf es nur von Ferne sehen.
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Ein Zeichen von Gnade: Trotz der Ablehnung darf Mose das Land aus der Ferne erblicken und Josua beauftragen.
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đ˘ Zusammenfassung
Dieses Kapitel berichtet von einem groĂen Sieg Israels, der Eroberung des Ostjordanlandes, und der weisen Verteilung des Landes. Gleichzeitig gibt es einen tief bewegenden Einblick in Moses persĂśnliche Beziehung zu Gott â seine Bitte und Gottes klare Antwort zeigen, wie ernst Gott Gerechtigkeit nimmt, aber auch, wie sehr er seine Diener liebt.
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đ˘ Botschaft fĂźr uns heute
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Gott kämpft fßr uns, auch wenn die Gegner ßbermächtig erscheinen.
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Verantwortung und Gemeinschaft: Unser Besitz oder Erfolg soll nicht dazu fĂźhren, dass wir uns von der Gemeinschaft absondern â auch wir sind aufgerufen, gemeinsam fĂźr Gottes Ziele zu wirken.
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Gottes Entscheidungen sind weise und gerecht, auch wenn sie schmerzen.
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FĂźhrung weitergeben: Wie Mose Josua beauftragt, sollen auch wir Nachfolger fĂśrdern und segnen.
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đŹ Gedankenimpuls
đ âSteige auf die HĂśhe des Berges Pisga, und hebe deine Augen auf ⌠und siehe es mit Augen.â (V.27)
Manche VerheiĂungen dĂźrfen wir (noch) nicht selbst erleben, aber wir kĂśnnen anderen den Weg bereiten. Bist du bereit, auch dann treu zu sein, wenn Gottes Weg anders verläuft als dein Wunsch?
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đ 14 – 20 September 2025
đ GLAUBE SEINEN PROPHETEN
đ WĂśchentliches Lesen der Geist der Prophezeiung
đ Ellen White | Patriarchen und Propheten â Kapitel 28
đĽÂ GĂśtzendienst am Sinai
đ Hier online lesen
đľ Einleitung
Nur wenige Wochen nach dem machtvollen Bundesschluss am Sinai stĂźrzt sich Israel in offene Rebellion. Während Mose auf dem Berg in der Gemeinschaft mit Gott weilt, fordert das Volk ein GĂśtzenbild â das goldene Kalb. Der Bericht ist eine schockierende Offenbarung der menschlichen Treulosigkeit, aber zugleich eine der tiefsten Darstellungen gĂśttlicher Geduld, Gerechtigkeit und Gnade. Mose wird zum FĂźrsprecher â ein Vorbild auf Christus.
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đĄ Kommentar
1. Die Zeit des Wartens wird zur PrĂźfung (Abschnitt 1):
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Israel erlebt Gottes Nähe in Feuer, Wolke und Donner â doch bald dominiert Ungewissheit.
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Der Glaube an den unsichtbaren Gott wird ersetzt durch das Verlangen nach einem sichtbaren Symbol.
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Das Volk hängt sich mehr an Mose als an Gott â und seine Abwesenheit lässt sie geistlich zusammenbrechen.
Lehre:
Ungeduld und mangelnde Gotteskenntnis Üffnen das Tor fßr Abfall. Es ist gefährlich, geistliche Leitung mit dem Glauben selbst zu verwechseln.
2. Die RĂźckkehr zum GĂśtzendienst (Abschnitt 2â3):
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Unter dem Einfluss des âfremden Volkesâ entsteht der Plan fĂźr das goldene Kalb â eine ägyptische GĂśtterdarstellung.
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Aaron versagt vollkommen: Aus Angst und Menschenfurcht beugt er sich dem Druck.
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Das Ergebnis ist ein Fest der ZĂźgellosigkeit â unter dem Deckmantel âein Fest des Herrnâ.
Lehre:
Wenn geistliche Leiter den Kurs verlieren, verlieren auch viele andere ihre Orientierung. Schwäche im FĂźhrungspersonal kann ganze Gemeinden ins Chaos reiĂen.
3. Gottes Zorn und Moses FĂźrbitte (Abschnitt 4â6):
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Gott erklärt den Bund gebrochen â und bietet Mose an, ein neues Volk mit ihm zu grĂźnden.
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Mose tritt furchtlos fĂźr das Volk ein, lehnt persĂśnlichen Ruhm ab und betet mit vollkommener Selbstlosigkeit:
âWenn nicht â dann tilge mich aus deinem Buchâ (2. Mose 32,32).
Lehre:
Mose ist hier ein machtvolles Bild fĂźr Christus, der fĂźr SĂźnder eintritt â nicht auf Grundlage ihrer Treue, sondern wegen seiner Liebe.
4. Gericht, Gnade und Wiederherstellung (Abschnitt 7â9):
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Der GĂśtze wird zerstĂśrt, das Volk zur BuĂe aufgerufen. Die hartnäckigen Rebellen sterben.
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Der Stamm Levi, der sich als treu erweist, wird zum priesterlichen Stamm erwählt.
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Gott erneuert den Bund mit Mose â er offenbart sich ihm tiefer als je zuvor:
âGott, barmherzig und gnädig … aber ungestraft lässt er niemandâ (2. Mose 34,6-7).
Lehre:
Gott ist sowohl gerecht als auch gnädig â und sein Handeln zielt immer auf Wiederherstellung, nicht auf ZerstĂśrung. Doch Rebellion bleibt nicht ohne Folgen.
5. Mose â Der Mittler mit leuchtendem Angesicht (Abschnitt 10):
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Mose kommt vom Berg mit neu beschriebenen Gesetzestafeln â sein Gesicht leuchtet vom Glanz Gottes.
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Das Volk fĂźrchtet sich vor der Herrlichkeit â er verhĂźllt sein Gesicht.
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Dieses Licht ist ein Bild fĂźr die geistliche Erleuchtung durch das Evangelium.
Lehre:
Wahre Gemeinschaft mit Gott verändert einen Menschen sichtbar. Wer sich in Gottes Licht aufhält, wird selbst zum Träger dieses Lichts.
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đ˘ Zusammenfassung
Dieses Kapitel zeigt auf dramatische Weise die Tiefe des menschlichen Abfalls und die GrĂśĂe gĂśttlicher Gnade. Der GĂśtzendienst am Sinai ist nicht nur eine historische Episode, sondern ein Symbol fĂźr das Herz des Menschen, das immer wieder geneigt ist, sich sichtbaren Dingen zuzuwenden. Doch ebenso zeigt es, dass es immer einen Weg zurĂźck gibt â durch Umkehr, FĂźrbitte und Gnade.
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đ˘ Botschaft fĂźr uns heute
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Ungeduld, äuĂere Reize und geistliche Bequemlichkeit kĂśnnen selbst die geistlich Hochgestellten verfĂźhren.
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Gottes Gebote und Gegenwart sind unveränderlich â ein Glaube ohne Gehorsam ist kein echter Glaube.
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Geistliche Leiter mĂźssen Mut haben, auch unbequeme Wahrheiten zu vertreten.
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Jesus ist unser FĂźrsprecher, grĂśĂer als Mose, der fĂźr uns eintritt, obwohl wir abgefallen sind.
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Gott will uns durch BuĂe wiederherstellen und mit seinem Licht erfĂźllen â damit wir zu seiner Ehre leben.
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đŹ Gedankenimpuls
đĽ Wo suche ich âsichtbare Zeichenâ statt im Glauben an den unsichtbaren Gott zu leben?
đ Bin ich wie Mose â ein treuer FĂźrsprecher? Oder wie Aaron â ein nachgiebiger Leiter?
đĄ Spiegelt mein Leben Gottes Licht wider? Oder bedecke ich es aus Angst, nicht anzuecken?
â¤ď¸ Bin ich bereit, wie Mose, die Last anderer auf mich zu nehmen â oder wĂźnsche ich nur eigene GrĂśĂe?
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LuxVerbi | Das Licht des Wortes. Die Klarheit des Glaubens.

