PP-3.0

PATRIARCHEN UND PROPHETEN – Ellen G.White

3.Serie : MOSE – Von Moses Geburt bis zu seinem Tod

Mose, der Mann Gottes, ein Glaubensmann außergewöhnlichen Formats. Schon bei der Geburt in höchster Todesgefahr, erklimmt er alle irdischen Höhen und sinkt in tiefste Tiefen. 40 Jahre göttlicher Ausbildung in der Wüste prägen Mose und bereiten ihn auf die höchste Aufgabe vor, die je ein Mensch erhalten sollte. Gott beruft ihn dazu, die Israeliten aus der Versklavung in Ägypten herauszuführen. Dieser übermenschliche Auftrag gelingt dank des übernatürlichen Eingreifens des Höchsten des Universums. 
– Mose, der Mann Gottes, eine Betrachtung seines Werdegangs, seiner Höhen und Tiefen, seines endgültigen Sieges.

 

 

3.1.Versklavung Israels
Als Josef als Ministerpräsident in Ägypten wirkte, hatten die Israeliten Vorteile und Privilegien ohne Ende. Viele Jahre später erleben sie Nachteile über Nachteile. Rechtlos und versklavt fristen die Hebräer ein kümmerliches Dasein und sehnen sich nach Befreiung von ihrem Joch der Sklaverei. Doch der Pharao verfügt die Vernichtung aller männlichen Neugeborenen der Israeliten. Hebräische Hebammen entpuppen sich als gottesfürchtige Frauen, die Gott unter Todesgefahr die Treue halten.

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3.2.Moses Geburt
Jochebed, die Mutter des kleinen Moses, versteckt ihren Sohn in einem Schilfkörbchen am Nil. Ausgerechnet die Königstochter findet den kleinen hebräischen Knaben und beschließt, ihn zu adoptieren. Zwölf Jahre bekommt die Mutter Zeit, ihren Sohn Mose auf die Zukunft im Königspalast vorzubereiten. Sie erfüllt ihre Aufgabe hervorragend.

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3.3.Am Königshof und die Einflüsse eine Mutter 
Als Zwölfjähriger kommt Mose in den Königspalast in Ägypten. Die Zeit unter der Fürsorge seiner Mutter Jochebed hat Mose so geprägt, dass er, obwohl er als junger Mann zum Thronfolger bestimmt worden ist, diese Gelegenheit, als zukünftiger Pharao mächtig und reich zu werden, ausschlägt, da er die fremde ägyptische Religion ablehnt. Er verzichtet auf alles, weil er Gott die Treue halten will.

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3.4.In der Wüste
Als Vierzigjähriger probt Mose den Aufstand und erschlägt einen ägyptischen Aufseher. Der Pharao will ihn töten, doch Mose gelingt die Flucht in die Wüste Arabiens. Dort findet er Unterschlupf beim Priester Jethro, der ihm seine Tochter Zippora zur Frau gibt. In der Einsamkeit der Wüste entfaltet sich die schriftstellerische Begabung Moses. Das 1. Buch Mose und das Buch Hiob werden in dieser Zeit von ihm verfasst.

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3.5.Moses Berufung
Mose hütet die Herden seines Schwiegervaters, als ihm Jesus in einem brennenden Dornbusch erscheint. Mose reagiert sehr zurückhaltend auf die Aufforderung des Höchsten, die Israeliten aus Ägypten herauszuführen. Erst nach intensiver Argumentation durch Jesus lässt sich Mose schließlich auf die Berufung ein, obwohl es ihm sichtlich schwer fällt. Vierzig Jahre zuvor war er zu impulsiv, als er den ägyptischen Aufseher erschlug. Als Achtzigjähriger kann er sich kaum entschließen, den höchsten Auftrag aller Zeiten anzunehmen. Doch als er sich entschieden hat, trägt er bereitwillig die Last der Verantwortung.

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3.6.Die Plagen in Ägypten
Mose begibt sich nach Ägypten. Unterwegs trifft er seinen Bruder Aaron, der ihm von Gott entgegengeschickt wurde. Mose und Aaron versammeln die Ältesten in Israel. Sie gehen gemeinsam zum Pharao, um den Auftrag von Gott mitzuteilen. Der Herrscher reagiert hochnäsig und verweigert kategorisch den Auszug der Israeliten aus Ägypten. Eine Plage nach der anderen vernichtet den Machtbereich des stolzen Herrschers, der schließlich vor dem Scherbenhaufen seines Reiches steht, da er dem Höchsten hartnäckig Widerstand leistete. Der Schöpfer des Universums zieht alle Register seiner Macht über die Natur. Es wird deutlich, dass die Götter der Ägypter im Vergleich dazu nur Scheingebilde sind.

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3.7.Das Passahfest
Als Schutzmaßnahme, um der letzten Plage zu entgehen, werden die Israeliten aufgefordert ein Lamm zu schlachten. Das Blut wird an die Türpfosten gestrichen, das Lamm gegessen, alle Vorbereitungen für den Auszug getroffen. In der Nacht geht der Todesengel an den mit Blut bestrichenen Türpfosten vorüber, während in Ägypten alles Männliche stirbt, an Mensch und Vieh. Zur Erinnerung sollten die Israeliten jährlich das Passahfest halten. Nie sollten sie vergessen, dass der Allmächtige sie aus der Versklavung in Ägypten befreit hatte, denn die letzte Plage führte zum Auszug.

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3.8.Der Auszug
Die letzte Plage, die über die Ägypter hereinbricht, führt zu einer sofortigen Reaktion des Pharao und zwar genauso, wie es Gott Mose vorausgesagt hatte. Nun darf Israel das Land verlassen, da alle männlichen Erstgeborenen unter Mensch und Vieh vom Todesengel getötet wurden. Die Israeliten haben keine Verluste zu beklagen. Auch nicht diejenigen Ägypter, die sich für jene bestimmte Nacht in ein israelitisches Haus begeben haben, wo das Blut an den Türpfosten den Engel vorübergehen ließ. Nun brechen sie auf. Als sich der Pharao mit seinen Großen anders besinnt und den Israeliten mit der Armee nachjagt, schreien die Israeliten zu Mose. Der ruft Gott an, dieser wiederum teilt das Meer vor ihren Augen durch einen Sturm. Die nachfolgende ägyptische Armee kommt aber in den wieder hereinstürzenden Fluten um. Der Siegestaumel ist groß.

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3.9.Israel in der Wüste
Die Freude über den Untergang der Ägypter weicht schnell tiefer Verzweiflung, als sich Wassernot in der Wüste bemerkbar macht. In einer Oase, wo das Wasser ungenießbar ist, wird auf Befehl Gottes ein Baumstamm ins Wasser geworfen. So wird das Wasser zu Trinkwasser. Nahrung gibt es auf übernatürliche Weise durch das Manna, das jeden Morgen frisch vom Himmel fällt, außer am Sabbat. Sogar Wachteln lassen sich im Zeltlager der Israeliten erschöpft nieder und dienen als Nahrung.

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3.10.Wasser aus dem Felsen
Wassernot in der Wüste ist absolut tödlich. Entsprechend verzweifelt ist das Volk, als es wieder an Wassermangel zu Grunde zu gehen droht. Diesmal spaltet der HERR einen Felsen, sodass Wasser aus einer gewaltigen Quelle hervorschießt. Der Höchste versorgt ein Millionenvolk mit allem Nötigen. Er ist der Schöpfer, er vermag alles.

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3.11.Des Schwiegervaters Rat
Als Moses Schwiegervater Jethro auf Besuch kommt und erlebt, wie sich Mose mit dem Volk abmüht, gibt er ihm den Rat, die Lasten auf mehrere Schultern zu verteilen. Es werden Oberste über Tausend, über Hundert, über Fünfzig und über Zehn ernannt. So wird die Last für Mose leichter. Die neue Organisation erweist sich als segensreich.

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3.12.Die Gesetzgebung
In der Wüste Sinai angekommen, verkündet Gott den Israeliten die Grundlage für das Zusammenleben unter den Menschen, die 10 Gebote. Die zwei Gesetzestafeln regeln die Beziehung zu Gott und zum Nächsten. Nur wer Gott achtet und liebt, würdigt auch seinen Mitmenschen. Die ersten vier Gebote erklären die Notwendigkeit der Hochachtung vor dem Höchsten.

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3.13.Die 10 Gebote
Das Sabbatgebot nennt als einziges unter allen Geboten den Namen und den Anspruch des Gesetzgebers. Dadurch enthält es Gottes Siegel. Die zweite Gesetzestafel enthält klare, richtungweisende Anordnungen für das Zusammenleben der Menschen, damit eine Gesellschaft gesegnet ist. Wer Gottes Richtlinien befolgt, der kann mit Segen rechnen.

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3.14.Rechtsordnungen
Die Rechtsordnungen für Israel, gegeben von Gott an Mose am Berg Sinai, sind zusätzliche Vorschriften, die die Grundsätze der 10 Gebote veranschaulichen und zeitgemäß erklären. Die ehrenamtlichen Richter sollten danach Recht sprechen. Sie waren die Bedingung zur Erfüllung der göttlichen Verheißungen für Israel. Der Bund wurde feierlich mit Blut bestätigt.

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3.15.Götzendienst am Sinai
Mose verweilte am Berg Sinai. Das Volk wurde des langen Wartens überdrüssig und wünschte sich einen sichtbaren Gott. Der milde Aaron gab ihrem Drängen nach und goss ein goldenes Kalb. Nicht genug damit wurde noch ein religiöses Fest gefeiert. Da entbrannte der Zorn des HERRN. Mose stieg vom Berg Sinai und zerschmetterte die beiden Steintafeln angesichts des Abfalls der Israeliten. Es erfolgte ein furchtbares Strafgericht über die Anführer des Abfalls.

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3.16.Mose – Der Mittler 
Satan unternahm schon im Himmel den Versuch Gottes Gesetz zu beseitigen. Als er deswegen auf die Erde verbannt wurde, setzte er hier diesen Kampf fort. Durch Gesetzesübertretung wurden Adam und Eva und deren Nachkommen zu Satans Gefangenen. Aber der Erlösungsplan ermöglichte es dem Menschen, wieder in Übereinstimmung mit Gott zu gelangen und seinem Gesetz zu gehorchen.

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3.17.Die Stiftshütte und ihr Dienst – Teil 1 –
Mose erhielt den Auftrag zur Errichtung eines Heiligtums. Gott selbst gab ihm den Plan für den Bau und erwählte Männer mit besonderem Geschick und Weisheit. Das Heiligtum auf Erden sollte eine verkleinerte Darstellung des himmlischen Tempels sein. Für die Errichtung nahm der HERR nur freiwillige Opfer aus Liebe an. Der Stamm Levi wurde für den Dienst am Heiligtum von Gott ausgesondert. Alles diente als großes Gleichnis für die himmlischen Wirklichkeiten.

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3.18.Die Stiftshütte und ihr Dienst – Teil 2 –
Der Dienst am Heiligtum geschah in zwei Bereichen. Der tägliche Dienst vollzog sich am Brandopferaltar im Vorhof und im Heiligen. Der einmal jährlich am großen Versöhnungstag stattfindende Dienst fand im Allerheiligsten statt. Der Hohepriester reinigte symbolisch das Heiligtum von der Jahresschuld. Durch den täglichen Dienst wurde nämlich mittels des Blutes des Opferlammes die Schuld des Sünders auf das Heiligtum zwischenzeitlich übertragen. Diese Schuld wurde beim jährlichen Dienst entfernt und auf einen Ziegenbock, den Verursacher (Bild für Satan), gelegt.

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3.19.Nadabs und Abihus Sünde
Die zwei Söhne Aarons gingen in angetrunkenem Zustand in das Heiligtum um ein Räucheropfer darzubringen. Dabei verwendeten sie fremdes Feuer statt des heiligen Feuers. Als Folge fuhr Feuer aus der Wolke und tötete sie blitzschnell. Gott lässt nicht zu, dass Heiliges mit Unheiligem vermengt wird. Je höher die Ehrenstellung, desto höher die Verantwortung.

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3.20.Das Gesetz und die Bündnisse
Es gibt zwei Gesetze und zwei Bündnisse. Das Moralgesetz oder Sittengesetz, die 10 Gebote, in Stein gemeißelt, ewig gültig, ist das eine Gesetz. Das andere ist das Zeremonialgesetz, die Opfergesetze, die ein Schatten auf Christus sind. Mit dem Tode Jesu am Kreuz verloren die Opfergesetze ihre Gültigkeit. Dasselbe gilt für die Bündnisse. Auch hier gibt es zwei, einen zeitlichen und einen ewigen Bund. Der Bund der Gnade begann mit Adam und wurde besiegelt durch das Blut Christi. Er ist ewig gültig. Der andere Bund wurde am Sinai geschlossen, er war für eine gewisse Zeit und wurde mit dem Blut eines Opfertieres besiegelt. Dies ist der alte Bund. Er verlor mit dem Tode Jesu seine Gültigkeit.

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3.21.Vom Sinai nach Kadesch
Die Israeliten waren wieder einmal aufgrund von mühsamen Wanderungen durch die Wüste erschöpft und verdrossen. Sie wollten Fleisch. Gott sandte sie Wachteln in unwahrscheinlichem Ausmaß, sodass es ihnen schließlich davor ekelte. Mose war so müde vom andauernden Murren des Volkes, dass er Unterstützung von 70 Ältesten bekam.

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3.22.Mirjams Eifersucht
Mirjam war eifersüchtig auf die anderen Führungspersönlichkeiten des Volkes Israel, die Gott erwählt hatte, sodass sie Mose gemeinsam mit Aaron kritisierte, da sie um ihren eigenen schrumpfenden Einfluss besorgt war. Die Folge ihrer unangebrachten Kritik war Aussatz. Mose betete um Heilung, was auch geschah.

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3.23.Die 12 Kundschafter
Die Aussendung der 12 Kundschafter um das Land Kanaan zu erkunden, wurde zu einer enormen Katastrophe. Zehn davon kehrten mit der Nachricht zurück, dass das Land schlichtweg uneinnehmbar sei. Das Volk hörte auf diese mit dem Ergebnis, dass sie 40 Jahre in der Wüste bleiben mussten, bis alle über Zwanzigjährigen gestorben waren. Nur Josua und Kaleb überlebten, da sie Gott treu geblieben waren. Bei Gott zählt nicht die Meinung der Mehrheit. Über die Wahrheit kann nicht abgestimmt werden.

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3.24.Der Aufruhr Korahs
Korah, ein Verwandter von Mose, plante die Führung an sich zu reißen. Es gelang ihm 250 Fürsten auf seine Seite zu bringen. Diese Rebellion endete mit dem Untergang aller Aufständischen durch ein Gottesgericht.

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3.25.Offene Rebellion
Als Korah und seine Anhänger vor dem HERRN umkamen, wurden Mose und Aaron beschuldigt, sie hätten des Herrn Volk getötet. Daraufhin kamen durch eine Plage Gottes über 14.000 ums Leben.

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3.26.Die Wüstenwanderung
Wassermangel in der Wüste ist lebensbedrohlich. Immer wieder entstand dadurch Widerstand gegen Mose. Gott ließ Wasser aus dem Felsen sprudeln. Aber Mose und Aaron kostete diese Aktion den Verlust der Einreiseerlaubnis in das gelobte Land. Mose hatte den Felsen zweimal geschlagen, anstatt mit ihm zu reden.

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3.27.Die Reise um Edom
Da die Israeliten bedingt durch den Wassermangel klagten, ermunterte sie der Herr durch das Gebiet der Edomiter zu ziehen, wo es Quellen reichlich gab. Es war mit der Verheißung verknüpft, die Edomiter würden dies gestatten. Doch durch die Verzögerung, die mit dem Murren über den Wassermangel entstanden war, ging die goldene Gelegenheit vorüber. Letztlich verweigerten die Edomiter den Durchzug, da die Israeliten zu lange gezögert hatten. Auf dem Umweg starb Aaron. Schließlich tauchten noch Giftschlangen auf, deren Biss tödlich war. Nur wer auf die bronzene Schlange blickte, wurde verschont.

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3.28.Die Eroberung von Basan
Das Ostjordanland war in der Hand mächtiger amoritischer Könige. Doch der Höchste stritt für sein Volk sodass die gesamten Hochebenen östlich des Jordans den Israeliten in die Hände fielen. Es wurde das Stammesgebiet der Rubeniter, Gaditer und des halben Stammes Manasse.

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3.29.Der Abfall am Jordan
Der Moabiterkönig sandte nach einem früheren Propheten Gottes in Mesopotamien, um die Israeliten zu verfluchen, damit er sie besiegen könne. Doch die verschiedenen Versuche Flüche über das Volk Israel auszusprechen, endeten mit mehrfachen Segenssprüchen.
Schließlich wurden die Israeliten auf Anraten Bileams zu einem heidnischen Fest eingeladen, wobei sie sich vor fremden Göttern beugten. Da entbrannte der Zorn des HERRN über Israel. Letztendlich kehrten sie wieder um und besiegten ihre Feinde.

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3.30.Moses Tod
Mose wurde auf den Berg Nebo berufen. Bevor er starb, durfte er in einer Vision das heilige Land schauen. Auch die zukünftige Geschichte Israels wurde ihm enthüllt. Er starb, wurde aber sogleich aus den Toten auferweckt. Jahrhunderte später erschien er gemeinsam mit Elia auf dem Verklärungsberg Jesus und dreien seiner Jünger.

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