Vom Bordellbesitzer zum Christen | Maximilian Jantscher

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Vom Bordellbesitzer zum Christen | Maximilian Jantscher

„Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.“1 Kor. 15,10
Drogen, Korruption, Morddrohungen, Ängste, Gewalt, Frauen und Geld waren sein Metier.
Alles begann wie in einem Märchen …
Maximilian wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und musste deshalb in seiner Kindheit auf vieles verzichten, was andere hatten.
In jungen Jahren auf Jobsuche wollte der gelernte Gastronom nur seinen Traum erfüllen: „Ein nettes kleines Lokal in der Stadt“.
Aber es kam anders, und so übernahm der damals 21-Jährige das dem Konkurs geweihte Bordell, das unter seiner Führung zu einem der meistbesuchten der ganzen Stadt wurde.Täglich unter der Gefahr der Gewalt und Sucht, die in dieser Szene herrscht, führte Maximilian ein Doppelleben. Nachtsüber der Rotlicht-Boss und im Privatleben der liebevolle Ehemann und Familienvater.
In seine Lebensgeschichte gewährt er tiefe Einblicke.
„Und ich sah Kirchendiener …“

Unmögliches geschah. Noch heute rätselt man über seine Verwandlung, wie es dazu kam. So viel sei zuvor verraten: Es begann mit dem Kennenlernen einer Frau aus einem fernen Land, worauf eine äußerst merkwürdige Begegnung mit einem Unbekannten vor der Haustür folgte …

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